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HUNDE-SCHICKSALE: Hunde aus der Kaserne 

HUNDE-SCHICKSALE: Hunde aus der Kaserne - Alle, die uns schon einmal besucht haben, kennen das grosse Kasernengelaende am Stadtrand von Tapolca (von dort haben wir übrigens in unserer ersten schweren Anfangszeit ab 2000 jahrelang die Essensreste zur Ernaehrung unserer Hunde geholt, weil wir für Trockenfutter kein Geld hatten).


Alle, die uns schon einmal besucht haben, kennen das grosse Kasernengelaende am Stadtrand von Tapolca (von dort haben wir übrigens in unserer ersten schweren Anfangszeit ab 2000 jahrelang die Essensreste zur Ernaehrung unserer Hunde geholt, weil wir für Trockenfutter kein Geld hatten).

Frissítve: 2010-11-28

 TIERSCHUTZ? - BEHÖRDENPROBLEM? - VERANTWORTUNGSLOSIGKEIT?

  EINE HUNDEGESCHICHTE AUS TAPOLCA

Ort: Tapolca, ehemaliges Kasernengelaende

Zeit: Dezember 2009 – April 2010

Alle, die uns schon einmal besucht haben, kennen das grosse Kasernengelaende am Stadtrand von Tapolca (von dort haben wir übrigens in unserer ersten schweren Anfangszeit ab 2000 jahrelang die Essensreste zur Ernaehrung unserer Hunde geholt, weil wir für Trockenfutter kein Geld hatten).

Die Kasernen sind seit 5 Jahren nicht mehr in Betrieb, werden aber von Wach-und Schliessgesellschaften bewacht, um die illegale Demontage von Gebaeudeteilen zu verhindern. Dabei werden auch immer wieder mal Hunde eingesetzt.

Letzten Sommer wurde eine schwarze Hündin auf das Gelaende gebracht, im Herbst holte man dann noch einen Rüden dazu. Die Hunde waren tagsüber an der Kette, nachts wurden sie freigelassen. Da blieben sie dann allerdings nicht nur auf dem Kasernengelaende, sondern durchstreunten Tapolca und Umgebung. In dieser Zeit wurde die Hündin auch laeufig und es kam wie es kommen musste: die Hündin wurde traechtig und warf im Dezember 2009 acht Welpen.

Wir, das Tierheim, erfuhren von diesen Vorgaengen erst im Frühjahr 2010, als es mit der mittlerweile im Rudel streunenden Hundefamilie ein Problem gab: die Eltern und die mittlerweile 4 Monate alten, grosswüchsigen Welpen machten die Gegend unsicher. U.a. machten sie des öfteren Jagd auf einem Gelaende hinter der Kaserne, wo Ziegen und Schafe gehalten werden.

Im Rahmen unserer vertraglichen Taetigkeit als „Gyepmester” in Tapolce (zustaendig für streunende Hunde und die Entfernung von überfahrenen Hunden, Katzen, Mardern etc.) mussten wir uns mit den Hundehaltern auseinandersetzen. Die Reaktionen dort waren aeusserst gleichgültig bis grob. Weder Personal noch Firmenchefs wollten irgendeine Verantwortung übernehmen. Unser Hinweis, es würde eine Anzeige bei der Stadt erfolgen, wurde mit der Antwort quittiert: „Dann binden wir die Hunde eben immer an und die Welpen werden wir schon irgendwohin schaffen.”.

Da war zum Schutz der Hunde rasches Handeln gefragt. „Wegschaffen” kann hier alles bedeuten, was man sich vorstellen oder lieber nicht vorstellen mag! Und was auch immer mit den Hunden gemacht worden waere, es haette niemanden interessiert und es haette auch keinerlei rechtliche Konsequenzen gehabt.

Wir mussten uns also ganz „klein machen”, um die Welpen samt Mutter und Vater zu kriegen. Die Hündin kam nach der Kastration wieder zurück auf ihren „Arbeitsplatz”und wird dort jetzt ordnungsgemaess gehalten.. Den Vater haben wir in Tapolca an eine nette Familie vermittelt. 2 Welpen nahmen Leute vom Personal der Firmen mir nach Hause, sechs kamen zu uns ins TH.

 Die ganze Aktion hat uns ausser viel Arbeit und Nerven auch hohe Kosten verursacht.

Die Muterhündin und der Vaterrüde wurden kastriert und geimpft.Die 6 Welpen ebenfalls durchgeimpft und vor der Abgabe alle kastriert, da sie schon über 5 Monate alt waren. Dazu kamen Entwurmungen, Flohmittel und natürlich  Futterkosten . Da sind viele hunderte  Euros ausgegeben worden.

Daraus mögen alle Leser dieser Zeilen erkennen, warum wir so dringend Spendengelder brauchen. 

HUNDE-SCHICKSALE: Hunde aus der Kaserne    

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