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RÜCKBLICK 2017– AUSBLICK 2018 

RÜCKBLICK 2017– AUSBLICK 2018 - 2017 war wieder ein arbeitsreiches Jahr – und auch ein schwieriges Jahr, vor allem die erste Hälfte.


2017 war wieder ein arbeitsreiches Jahr – und auch ein schwieriges Jahr, vor allem die erste Hälfte.

Frissítve: 2018-01-17

2017 war wieder ein arbeitsreiches Jahr – und auch ein schwieriges Jahr, vor allem die erste Hälfte. Wir waren mit der grossen Hypothek ins neue Jahr gestartet, im November 2017 für ein neues gebrauchtes TH-Auto 5.000 Euro ausgegeben zu haben(ein 15 Jahre alter VW-Bus). Das war mehr als die Hälfte unserer immer im Herbst eingehenden steuerbegünstigten ungarischen Spendengelder. Von diesem Geld zehren wir sonst einige Monate.

Leider kamen über viele Monate auch wenig Geldspenden aus anderen Quellen. Immer wieder Futterspenden über HundeohneSchutz und aus privaten Aktionen. Aber unsere Betriebskosten, Tierarzt-Arznei-Impfkosten, Entgelte für Arbeitskräfte! Das Finanzierungsloch wurde immer grösser und es ging letzendlich nur weiter, weil Marianne und ich 3000 € privates Geld zugeschossen haben. Am Sommeranfang hatten wir das Glück, dass uns unser Bürgermeister 1700 Euro Unterstützung zukommen liess, das war in 17 Jahren noch nie da.

Und von da an ging es wieder bergauf – gottseidank gibt es im Leben keine Sackgassen! Eine uns wohlgesonnene deutsche Tierfreundin, die uns seit 15 Jahren kennt und mit uns schon so manche Klippe umschifft hat, liess uns über unseren Partner HundeohneSchutz 10.000 € zukommen. Und damit nicht genug, es gesellte sich dazu auch noch eine ganz neue deutsche Katzenfreundin, die sich als grossherzige Spenderin für unsere Katzen bewies. In den letzten Monaten gab es Unmengen von Trocken- und Dosenfutter und viele Kratzbäume (sowas hatten wir bisher noch nie!). Ilona kam mit dem Transportieren gar nicht nach. Ausserdem Patenschaftsgelder und grosszügige Kastrationszuschüsse. Für unsere Katzen hatten wir bisher kaum Unterstützung gehabt und das alles kam zum richtigen Zeitpunkt, denn im heurigen Jahr sind wir fast verzweifelt an den vielen Katzen. Zeitweise hatten wir fast 60 Tiere, davon über 40 in Innenräumen. Da geht es nicht immer friedlich zu und es steigt das Risiko von Krankheiten. Wir kriegten regelmässig Schelte von unserem Tierarzt, weil wir so viel aufnehmen. Vor 10 Jahren hatten wir gar keine Katzen, da sind die Menschen an dem Elend noch vorbei gelaufen. Inzwischen haben immer mehr dafür ein Auge – und natürlich landet alles bei uns, weil sonst keiner da ist.

Für das Jahr 2018 haben wir eine klare Entscheidung getroffen: Wir werden nicht mehr so viele Tiere, vor allem Welpen, von überall her aus Ungarn aufnehmen. Die Aufzucht von Welpen ist sehr kostenintensiv und leider lief die Hundevermittlung auch schleppend heuer, sodass noch viele Sommerwelpen auch im Winter bei uns ausharren müssen. Es ist halt immer so schwer, NEIN zu sagen, wenn aus den vor allem ostungarischen Tötungs-Stationen die Hilferufe eingehen. Bei uns in der Gegend halten sich die unerwünschten Welpen in Grenzen, da wir seit vielen Jahren Kastrationsprogramme laufen haben, die gut angenommen werden (ausser von der Roma-Bevölkerung). Für Kastrationen werden wir auch weiterhin Spendengelder aufwenden, die Transporte zum Tierarzt durchführen, die Nachbetreuung bei uns im TH übernehmen. Vor allem um die in den Weinbergen der Gegend lebenden Katzen wollen wir uns verstärkt kümmern.

Wir müssen im kommenden Jahr Gelder für weitere Renovierungsarbeiten aufbringen. Es geht wieder um Dächer – es regnet an mehreren Stellen ein. In die Welpenzwinger, in die Quarantäne, im Hauptgebäude. In 3-jähriger Arbeit haben wir die Überdachungen der langen Zwingerreihen erneuert, jetzt stünden diese 15-20 jährigen Dächer an. Es handelt sich um alte Eternitplatten, die sich überlebt haben. Dazu bitten wir um Hilfe bei allen, die uns kennen, die unsere Arbeit im FB mit Interesse verfolgen, die einen Hund von uns haben, die schon bei uns im Tierheim waren. Wenn jeder von Ihnen z.B. 10 € spendete – da käme sicher eine Summe zusammen, mit der wir im Frühjahr die Arbeiten anfangen könnten. Wir können ohnehin nur in kleinen Schritten planen, weil wir meist Vollbelegung haben und keine Grossbaustelle aufmachen können. Bitte helfen Sie mit.

WIR WÜNSCHEN ALLEN, DIE UNS KENNEN, SOWIE AUCH UNS SELBST UND UNSEREN TIEREN EIN GUTES NEUES JAHR.

Unser THSpendenkonto:

Assisi Szent Ferenc Állatmenhely Alapítvány

IBAN: HU76 11748052-20031756-00000000

BIC: OTPVHUHB

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